FAQ - Frequently Asked Questions
Depressive fühlen sich müde, können aber nicht schlafen. Es bestehen Einschlaf- oder Durchschlaf-störungen, häufig wachen sie sehr früh am morgen auf. Die häufigsten bei einer Depression beobachteten Symptome sind: - endloses Grübeln - Konzentrationsschwierigkeiten - Hoffnungslosigkeit: Wir sehen unsere Situation und unsere Zukunft als ausweglos,   uns selbst als wertlos. - Wir machen uns Selbstvorwürfe. - Minderwertigkeitsgefühle - Entscheidungsschwierigkeiten - Appetitverlust oder Heißhunger - Kopfschmerzen - Schmerzen im Nacken, - Schlafstörungen   in den Schultern - Unruhe, Kribbeln, Ziehen im Körper - Herzstechen und Rasen - Schwindel, Augenflimmern - Zittern, kalte Hände oder Hitzewallungen - Druckgefühl in der Brust - Kloßgefühl im Hals - Magendruck - Durchfall, Verstopfung - das sexuelle Verlangen nimmt ab - Antriebslosigkeit - Verzweiflung - Angst - Einsamkeitsgefühle - Niedergeschlagenheit - Lustlosigkeit - Gereiztheit - Unfähigkeit sich zu freuen - Antriebsmangel - Rückzug von anderen - Weinen - Kleinste alltägliche Verrichtungen fallen schwer - Hobbys werden vernachlässigt 4. Welche Ursachen und Arten von Depressionen gibt es? Man nimmt an, dass die Neigung zur Depression im Sinne eines erhöhten Erkrankungsrisikos vererbbar ist. Bei einer Depression ist der Stoffwechsel des Gehirns verändert. Die Konzentration der chemischen Stoffe, die Nervensignale weiterleiten (Neurotransmitter), insbesondere Serotonin und Noradrenalin, sind im Vergleich zum Gesunden verändert, meist niedriger. Die Ursache dafür ist unbekannt, wahrscheinlich spielt aber eine erbliche Vorbelastung eine große Rolle. Andere Faktoren, wie seelische Belastungen, Medikamente, Ernährung und körperliche Erkrankungen haben ebenfalls Einfluss auf den Stoffwechsel dieser Substanzen.
Häufig gestellte Fragen
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